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Speisekarte online: So finden Gäste Ihr Restaurant auf Google und am Handy

Die Speisekarte ist für viele Gäste der wichtigste Grund, Ihre Website zu öffnen. Hier lesen Sie, wie sie online aussehen sollte, damit Gäste bestellen und Google sie versteht.

Von WebScoutMedia · Gastronomie · 3 Min. Lesezeit · Stand: 30. Oktober 2026

Text statt PDF oder Foto

Viele Restaurants stellen ein PDF oder ein Foto der gedruckten Karte online. Am Handy muss man dann zoomen und wischen, und Google kann den Inhalt schlecht lesen. Besser ist die Speisekarte als normaler Text auf der Website: gut lesbar, schnell geladen und leicht zu ändern.

So sollte die Karte aufgebaut sein

  • Kategorien oben als Sprungmarken, zum Beispiel Vorspeisen, Grill, Salate, Getränke
  • Kurze Beschreibung zu jedem Gericht: Was ist drin, was gibt es dazu?
  • Preise gut sichtbar, gleich ausgerichtet
  • Kennzeichnung von Allergenen und Zusatzstoffen
  • Fotos der beliebtesten Gerichte, am besten eigene

Allergene und Zusatzstoffe

Gastronomen müssen über die 14 wichtigsten Allergene informieren, die in ihren Gerichten enthalten sind. Online bietet sich eine Kennzeichnung mit Buchstaben oder Ziffern und eine Legende an, wie auf der gedruckten Karte. Halten Sie Online- und Papierkarte auf dem gleichen Stand.

Speisekarte und Google

Verlinken Sie Ihre Online-Speisekarte im Google-Unternehmensprofil. So können Gäste sie direkt aus Google Maps öffnen. Wenn Gerichte und Preise als Text auf Ihrer Seite stehen, kann Google sie auch bei Suchen wie „Gyros Herford“ berücksichtigen.

Bestellen direkt von der Karte

Der nächste Schritt: Gäste bestellen direkt aus der Online-Karte, zum Abholen oder am Tisch per QR-Code. Das spart Ihrem Team Laufwege und Telefonate. Mehr zur Tischbestellung per QR-Code.

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