Website für Handwerker: 9 Dinge, die sie haben muss
Viele Handwerksbetriebe haben genug Arbeit, aber nicht immer die passenden Aufträge. Eine gute Website hilft, die richtigen Anfragen zu bekommen. Diese neun Dinge gehören dazu.
Die 9 Punkte
1. Ihre Leistungen, einzeln erklärt
Kunden suchen nach einer bestimmten Leistung, zum Beispiel „Badsanierung“ oder „Dachrinne reparieren“. Jede wichtige Leistung sollte einen eigenen Abschnitt oder eine eigene Seite haben.
2. Ihr Einzugsgebiet
Schreiben Sie klar, in welchen Orten Sie arbeiten. Das hilft Kunden und Google gleichermaßen.
3. Echte Fotos von echten Arbeiten
Vorher-nachher-Bilder und Fotos vom Team schaffen Vertrauen, bevor der Kunde Sie kennt. Stockfotos erkennt man sofort.
4. Telefonnummer gut sichtbar
Ganz oben und am Handy mit einem Tipp anrufbar. Wenn Sie einen Notdienst haben, gehört er gut sichtbar dazu.
5. Ein Anfrageformular, das die richtigen Fragen stellt
Was soll gemacht werden, wo, bis wann? Mit der Möglichkeit, Fotos hochzuladen. So wissen Sie vor dem Rückruf, worum es geht.
6. Eine schnelle Antwort
Wer zuerst antwortet, bekommt oft den Auftrag. Mit einer automatischen Antwort weiß der Kunde sofort, dass seine Anfrage angekommen ist, auch wenn Sie gerade auf der Baustelle sind.
7. Bewertungen und Referenzen
Zeigen Sie Ihre Google-Bewertungen und, mit Erlaubnis der Kunden, einige Projekte.
8. Eine Seite für Mitarbeiter und Azubis
Viele Betriebe suchen Fachkräfte. Eine Karriere-Seite mit echten Einblicken hilft mehr als jede Anzeige.
9. Vollständige Pflichtangaben
Für Handwerksbetriebe gehören ins Impressum in der Regel auch die zuständige Handwerkskammer und die Berufsbezeichnung. Mehr zu den Pflichtangaben.
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